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<title>Ludwig Manzel</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Ludwig Manzel</span></h1>
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<p><b>Karl Ludwig Manzel</b> (* <a href="3._Juni" title="3. Juni">3. Juni</a> <a href="1858" title="1858">1858</a> in <a href="Neu_Kosenow" title="Neu Kosenow">Kagendorf</a>, <a href="Landkreis_Anklam" title="Landkreis Anklam">Kreis Anklam</a>; † <a href="20._November" title="20. November">20. November</a> <a href="1936" title="1936">1936</a> in <a href="Berlin" title="Berlin">Berlin</a>) war ein deutscher <a href="Bildhauerei" title="Bildhauerei">Bildhauer</a>, <a href="Medailleur" title="Medailleur">Medailleur</a>,<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> <a href="Malerei" title="Malerei">Maler</a> und <a href="Grafiker" title="Grafiker">Grafiker</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Ludwig Manzel stammte aus einfachen Verhältnissen. Sein in <a href="Neustrelitz" title="Neustrelitz">Neustrelitz</a> geborener Vater Georg war <a href="Schneider" title="Schneider">Schneider</a> und Landarbeiter. Seine Mutter Wilhelmine geb. Jakobs war die Tochter eines <a href="B%C3%BCdner" title="Büdner">Büdners</a> aus <a href="Bargischow" title="Bargischow">Gnevezin</a> und arbeitete später als <a href="Hebamme" title="Hebamme">Hebamme</a>. Die Familie zog zunächst nach <a href="Boldekow" title="Boldekow">Boldekow</a> und 1867 nach <a href="Anklam" title="Anklam">Anklam</a>, wo er das <a href="Gymnasium" title="Gymnasium">Gymnasium</a> besuchte. Der bei Lehrern und Mitschülern als <a href="Hochbegabt" class="mw-redirect" title="Hochbegabt">hochbegabt</a> geltende Ludwig Manzel wollte Kunst studieren, konnte von seinen Eltern jedoch nicht unterstützt werden, zumal der Vater 1872 starb.
</p><p>1875 ging Ludwig Manzel völlig mittellos an die <a href="Berliner_Kunstakademie" class="mw-redirect" title="Berliner Kunstakademie">Berliner Kunstakademie</a>. Als Zeichenlehrer an der Fortbildungsschule für Handwerker und mit Aufträgen für die Zeitschriften <i><a href="Ulk" title="Ulk">Ulk</a></i> und <i><a href="Lustige_Bl%C3%A4tter" title="Lustige Blätter">Lustige Blätter</a></i> versuchte er nebenher seinen Lebensunterhalt zu finanzieren. Er war Schüler von <a href="Albert_Wolff_(Bildhauer)" title="Albert Wolff (Bildhauer)">Albert Wolff</a> und <a href="Fritz_Schaper_(Bildhauer)" title="Fritz Schaper (Bildhauer)">Fritz Schaper</a>. Mit der Skulpturengruppe „Am Wege“ erzielte er einen ersten Erfolg und erlangte den Großen Akademischen Staatspreis sowie das Reise<a href="Stipendium" title="Stipendium">stipendium</a> der <i>von-Rohr-Stiftung</i>. Mit diesem einjährigen Reisestipendium ging er nach <a href="Paris" title="Paris">Paris</a>, wo er schließlich drei Jahre blieb und in einem großen Studioatelier arbeitete.
</p><p>Seit 1889 selbständig in Berlin tätig, stellte er vor allem Plastiken und Modelle für das Kunstgewerbe her. Zusammen mit <a href="Moritz_von_Reymond" title="Moritz von Reymond">Moritz von Reymond</a> gab er unter dem Titel „Berliner Pflaster“ eine Reihe von „illustrierten Schilderungen aus dem Berliner Leben“ heraus, die er zu großen Teilen mit eigenen Zeichnungen bebilderte. In diesen Jahren entwickelte sich ein Kontakt zum Kaiserpaar, es entstand eine Reihe von <a href="B%C3%BCste" title="Büste">Büsten</a> und <a href="Relief" title="Relief">Reliefs</a>.
</p><p>In der Mitte der 1890er Jahre gelang Manzel der Durchbruch. Ab 1894 wurde er mit der Herstellung von Figuren für den <a href="Berliner_Dom" title="Berliner Dom">Berliner Dom</a> und das <a href="Reichstagsgeb%C3%A4ude" title="Reichstagsgebäude">Reichstagsgebäude</a> beauftragt. Dazu kamen Kaiserdenkmale in verschiedenen preußischen Provinzstädten. Seit 1895 war er Mitglied der <a href="Preu%C3%9Fische_Akademie_der_K%C3%BCnste" title="Preußische Akademie der Künste">Preußischen Akademie der Künste</a> und erhielt 1896 den Titel <i>Professor</i>. Ebenfalls 1896 erhielt er auf der <a href="Gro%C3%9Fe_Berliner_Kunstausstellung#Ausstellende_Künstler_(Auswahl)" title="Große Berliner Kunstausstellung">Großen Berliner Kunstausstellung</a> eine große Goldmedaille. Von 1895 bis 1901 lehrte er an der <a href="Unterrichtsanstalt_des_Kunstgewerbemuseums_Berlin" title="Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums Berlin">Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums Berlin</a>.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> 1903 wurde er Nachfolger von <a href="Reinhold_Begas" title="Reinhold Begas">Reinhold Begas</a> als Vorsteher eines Meisterateliers an der Berliner Kunstakademie, das er bis 1925 leitete. Zu seinen Schülern gehörte unter anderen <a href="Josef_Thorak" title="Josef Thorak">Josef Thorak</a>. Von 1912 bis 1915 sowie von 1918 bis 1920 war Ludwig Manzel Präsident der Preußischen Akademie der Künste.
</p><p>Nachdem sich Manzel als Künstler etabliert hatte, wohnte er zunächst in <a href="Berlin-Wilmersdorf" title="Berlin-Wilmersdorf">Wilmersdorf</a> an der Kaiserallee und unterhielt später ein Atelier an der <a href="Berlin-Friedenau" title="Berlin-Friedenau">Friedenauer</a> Wilhelmstraße (später Görresstraße), wo etliche damals bekannte Künstler arbeiteten. 1908 ließ er sich von den renommierten Berliner Architekten <a href="Heinrich_Joseph_Kayser" title="Heinrich Joseph Kayser">Heinrich Kayser</a> und <a href="Carl_von_Gro%C3%9Fheim" class="mw-redirect" title="Carl von Großheim">Carl von Großheim</a> in <a href="Berlin-Charlottenburg" title="Berlin-Charlottenburg">Charlottenburg</a> an der Sophienstraße ein Wohnhaus im englischen <a href="Cottage_(Wohngeb%C3%A4ude)" title="Cottage (Wohngebäude)">Cottage</a>-Stil errichten.
</p><p>Ludwig Manzel war mit Kaiser <a href="Wilhelm_II._(Deutsches_Reich)" title="Wilhelm II. (Deutsches Reich)">Wilhelm II.</a> befreundet, was zahlreiche Aufträge überhaupt ermöglichte. Auch mit dem wie Manzel aus <a href="Vorderpommern" class="mw-redirect" title="Vorderpommern">Vorderpommern</a> stammenden Warenhaus-Unternehmer <a href="Georg_Wertheim" title="Georg Wertheim">Georg Wertheim</a> stand er in freundschaftlicher Beziehung. Nachdem Manzel das Kaiserwappen der Sommerresidenz in <a href="Kadyny" title="Kadyny">Cadinen</a> aus gebranntem <a href="Tonminerale" title="Tonminerale">Ton</a> gefertigt hatte, beauftragte ihn der Kaiser nach der Modernisierung der Cadiner Tonwarenfabrik mit Entwürfen für die <a href="Majolika" title="Majolika">Majolika</a>-Produktion sowie für Kannen, Vasen und Dosen im <a href="Jugendstil" title="Jugendstil">Jugendstil</a>. Das Warenhaus <a href="Wertheim" title="Wertheim">Wertheim</a> erhielt das Alleinverkaufsrecht für die Cadiner Produkte.
</p><p>In seinen letzten Lebensjahren widmete sich Manzel der Malerei und fertigte unter anderem mehrere Altarbilder für Kirchen in Charlottenburg. Er starb 1936, sein Grab befindet sich auf dem <a href="S%C3%BCdwestkirchhof_Stahnsdorf" title="Südwestkirchhof Stahnsdorf">Südwestkirchhof Stahnsdorf</a>.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Sein Grabmal wird von einem Frauenkopf aus der Anfangszeit seines künstlerischen Schaffens gekrönt. Der Grabstein trägt eine Porträtplakette aus <a href="Bronze" title="Bronze">Bronze</a> von <a href="Willibald_Fritsch" title="Willibald Fritsch">Willibald Fritsch</a>, die Manzel 1908 von seinen Schülern zum fünfzigsten Geburtstag gewidmet worden war.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Familie">Familie</h2></div>
<p>Ludwig Manzel war seit 1902 mit Alice geb. Tonn († 1951) verheiratet, der Tochter eines Rittmeisters aus <a href="Nak%C5%82o_nad_Noteci%C4%85" title="Nakło nad Notecią">Nakel</a>, die in erster Ehe mit dem Bildhauer <a href="Fritz_Heinemann_(Bildhauer)" title="Fritz Heinemann (Bildhauer)">Fritz Heinemann</a> verheiratet war. Aus der Ehe gingen ein Sohn und zwei Töchter hervor. <a href="Edit_von_Coler" title="Edit von Coler">Edit von Coler</a> war seine Stieftochter.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werke_(Auswahl)"><span id="Werke_.28Auswahl.29"></span>Werke (Auswahl)</h2></div>
<p>Aus dem Jahr 1889 stammt die Gruppenplastik <a href="Friede_besch%C3%BCtzt_durch_Waffen" title="Friede beschützt durch Waffen">Der Friede durch Waffen geschützt</a>, die in Bronze gegossen als Stiftung des preußischen Kultusministers <a href="Robert_Bosse" title="Robert Bosse">Robert Bosse</a> in Quedlinburg Aufstellung fand (1945 zerstört). Für den Berliner Dom schuf er 1894 <a href="Apostel" title="Apostel">Apostelfiguren</a> und für den Reichstag eine Statue Kaiser <a href="Heinrich_III._(HRR)" title="Heinrich III. (HRR)">Heinrichs III.</a> Von ihm entworfene und modellierte Denkmale für Kaiser <a href="Wilhelm_I._(Deutsches_Reich)" title="Wilhelm I. (Deutsches Reich)">Wilhelm I.</a> wurden in Anklam, <a href="Stra%C3%9Fburg" title="Straßburg">Straßburg</a> und <a href="Bernburg" class="mw-redirect" title="Bernburg">Bernburg</a> aufgestellt. In <a href="Stettin" title="Stettin">Stettin</a> wurde 1898 sein Brunnen mit der Darstellung der „Sedina“ als Verkörperung der Stadt Stettin eingeweiht, später „<a href="Manzelbrunnen" title="Manzelbrunnen">Manzelbrunnen</a>“ genannt. Für ihn erhielt Manzel 1896 die „Große Goldene Medaille“ der Großen Berliner Kunst-Ausstellung. Der Brunnen wurde 1942 im Rahmen der <i><a href="Metallspende_des_deutschen_Volkes" title="Metallspende des deutschen Volkes">Metallspende des deutschen Volkes</a></i> eingeschmolzen.
</p><p>Für den <i>Monumentalboulevard</i> Wilhelms II., die Berliner <a href="Siegesallee" title="Siegesallee">Siegesallee</a>, gestaltete Manzel die <a href="Liste_der_Figurengruppen_in_der_Berliner_Siegesallee#Gruppe_15" title="Liste der Figurengruppen in der Berliner Siegesallee">Denkmalgruppe 15</a> mit einem Standbild des Brandenburger Markgrafen und Kurfürsten <a href="Friedrich_I._(Brandenburg)" title="Friedrich I. (Brandenburg)">Friedrich I.</a> (1371–1440) im Zentrum, flankiert von den Seitenfiguren (Büsten) von <a href="Johannes_von_Hohenlohe" title="Johannes von Hohenlohe">Johann Graf von Hohenlohe</a> (links) und Landeshauptmann Wend von Ileburg. Die Rückbank zierte ein <a href="Relief" title="Relief">Relief</a>, das die Kurfürstin <a href="Elisabeth_von_Bayern_(1383%E2%80%931442)" title="Elisabeth von Bayern (1383–1442)">Elisabeth</a> zeigte. Die Enthüllung der Gruppe fand am 28. August 1900 statt.
</p><p>Sein bedeutendstes Werk ist das zwölf Meter breite und zwei Meter hohe monumentale Christus-Relief „Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seit, ich will euch erquicken“ mit 24 Figuren, an dem er von 1909 bis 1924 gearbeitet hatte. Es war für eine evangelische Kirche in <a href="Gniezno" title="Gniezno">Gnesen</a> bestimmt, deren Bau infolge der Abtretung der Stadt an Polen im Jahre 1920 nicht fertiggestellt werden konnte.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Seit 1924 befindet es sich wie das 1932 geschaffene Grabmal für <a href="Friedrich_Wilhelm_Murnau" title="Friedrich Wilhelm Murnau">Friedrich Wilhelm Murnau</a> auf dem <a href="S%C3%BCdwestkirchhof_Stahnsdorf" title="Südwestkirchhof Stahnsdorf">Südwestkirchhof Stahnsdorf</a>, wo auch Manzel 1936 seine letzte Ruhe fand. Das Standbild <i>Die Arbeit</i> im mittleren Lichthof des Warenhauses <a href="Wertheim" title="Wertheim">Wertheim</a> am <a href="Leipziger_Platz_(Berlin)" title="Leipziger Platz (Berlin)">Leipziger Platz</a> gehört zu seinen Arbeiten genauso wie die Kaiser Wilhelm-Statue im <a href="Grunewaldturm" title="Grunewaldturm">Grunewalder <i>Kaiser-Wilhelm-Turm</i></a> bei Schildhorn. Die Kaiserstatue sollte zunächst nur eine Büste werden. Sie wurde aus Anlass des Kaisergeburtstags am 22. März 1902 aufgestellt.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
Weitere hervorhebenswerte Werke Manzels sind: ein Reiterstandbild des Kaisers <a href="Friedrich_III._(Deutsches_Reich)" title="Friedrich III. (Deutsches Reich)">Friedrich III.</a> für Stettin von 1910, eine Kolossalbüste Wilhelms II. (1906) sowie ein Bildnis von <a href="Paul_von_Hindenburg" title="Paul von Hindenburg">Paul von Hindenburg</a>. Diese Bildnisse wurden in zahlreichen Kopien über ganz Deutschland verteilt.
</p><p>Nach der <a href="Macht%C3%BCbernahme" class="mw-redirect" title="Machtübernahme">Machtübernahme</a> der <a href="Zeit_des_Nationalsozialismus" title="Zeit des Nationalsozialismus">Nationalsozialisten</a> schuf er eine Bronze<a href="Medaille" title="Medaille">medaille</a> mit dem Porträt von <a href="Joseph_Goebbels" title="Joseph Goebbels">Joseph Goebbels</a>. Die idealistisch ausgerichtete Monumentalkunst Manzels kam den Nationalsozialisten gelegen.
</p>
<ul class="center gallery mw-gallery-traditional">
<li class="gallerycaption">Galerie</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Standbild <i>Frieden durch Waffen geschützt</i> (1889)</div>
</li>
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<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Marmor-Standbild Wilhelms I. im <a href="Grunewaldturm" title="Grunewaldturm">Grunewaldturm</a></div>
</li>
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<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Grabmal für <a href="Friedrich_Wilhelm_Murnau" title="Friedrich Wilhelm Murnau">Friedrich Wilhelm Murnau</a> auf dem <a href="S%C3%BCdwestkirchhof_Stahnsdorf" title="Südwestkirchhof Stahnsdorf">Südwestkirchhof Stahnsdorf</a></div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext"><a href="Liste_der_Figurengruppen_in_der_Berliner_Siegesallee#Gruppe_15" title="Liste der Figurengruppen in der Berliner Siegesallee">Gruppe 15</a> der <a href="Siegesallee" title="Siegesallee">Siegesallee</a> mit<br><a href="Friedrich_I._(Brandenburg)" title="Friedrich I. (Brandenburg)">Friedrich I.</a></div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Standbild <i>Die Arbeit</i> (1904)</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Büste Kaiser Wilhelm II., 1906</div>
</li>
</ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Julius Norden: <i>Skulpturen von Ludwig Manzel</i>. Otto Baumgärtel, Berlin 1905 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://digital.wlb-stuttgart.de/purl/kxp169380588X">Digitalisat</a>).</li>
<li><cite style="font-style:italic">Manzel, Ludwig</cite>. In: <a href="Hans_Vollmer_(Kunsthistoriker)" title="Hans Vollmer (Kunsthistoriker)">Hans Vollmer</a> (Hrsg.): <cite style="font-style:italic"><a href="Thieme-Becker" title="Thieme-Becker">Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart</a>.</cite> Begründet von <a href="Ulrich_Thieme" title="Ulrich Thieme">Ulrich Thieme</a> und <a href="Felix_Becker_(Kunsthistoriker)" title="Felix Becker (Kunsthistoriker)">Felix Becker</a>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>24</span>: <i>Mandere–Möhl</i>. E. A. Seemann, Leipzig 1930, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>47</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://repozytorium.biblos.pk.edu.pl/resources/37642/browse#page/55">biblos.pk.edu.pl</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Ludwig+Manzel&rft.atitle=Manzel%2C+Ludwig&rft.btitle=Allgemeines+Lexikon+der+Bildenden+K%C3%BCnstler+von+der+Antike+bis+zur+Gegenwart.&rft.date=1930&rft.genre=book&rft.pages=47&rft.place=Leipzig&rft.pub=E.+A.+Seemann&rft.volume=Band+24%3A+Mandere-M%C3%B6hl" style="display:none"> </span></li>
<li>Peter Hahn: <i>Zum 70. Todestag des Bildhauers Karl Ludwig Manzel.</i> In: <i><a href="M%C3%A4rkische_Allgemeine" title="Märkische Allgemeine">Märkische Allgemeine</a>.</i> 15. Februar 2007.</li>
<li>Jürgen Schröder: <i>Fleißig und „technisch brillant“. Vor 150 Jahren wurde der Bildhauer Ludwig Manzel in Kagendorf bei Anklam geboren.</i> In: <i>Heimatkurier.</i> Beilage zum <i><a href="Nordkurier" title="Nordkurier">Nordkurier</a></i>, vom 2. Juni 2008, S. 28.</li>
<li>Ilse Krumpöck: <i>Die Bildwerke im Heeresgeschichtlichen Museum.</i> Wien 2004, S. 115 f.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Karl_Ludwig_Manzel?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Karl Ludwig Manzel</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<div class="mw-references-wrap"><ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.medaillenkunst.de/index.php?person_id=289"><i>Prof. Ludwig Manzel.</i></a> Künstler. Deutsche Gesellschaft für Medaillenkunst e. V.,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 27. November 2015</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3ALudwig+Manzel&rft.title=Prof.+Ludwig+Manzel&rft.description=Prof.+Ludwig+Manzel&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.medaillenkunst.de%2Findex.php%3Fperson_id%3D289&rft.publisher=Deutsche+Gesellschaft+f%C3%BCr+Medaillenkunst+e.%26nbsp%3BV."> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Antje Kalcher, Dietmar Schenk: <cite style="font-style:italic">Vor der UdK</cite>. 1. Auflage. Universität der Künste Berlin, 2024, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>52</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://opus4.kobv.de/opus4-udk/frontdoor/deliver/index/docId/2165/file/Schenk_et_al_Vor_der_UdK.pdf">kobv.de</a> [PDF]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Ludwig+Manzel&rft.au=Antje+Kalcher%2C+Dietmar+Schenk&rft.btitle=Vor+der+UdK&rft.date=2024&rft.edition=1&rft.genre=book&rft.pages=52&rft.pub=Universit%C3%A4t+der+K%C3%BCnste+Berlin" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.suedwestkirchhof.de/files/suedwestkirchhof/content/pdf/SWK-Grabstaettenplan.pdf">Plan Südwestkirchhof</a>, abgerufen am 12. März 2020.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Siehe dazu Historische Gesellschaft für Posen: <i>Mitteilungen, Erstes Heft.</i> Verlag der Historischen Gesellschaft für Posen, Berlin 1925, S. 79.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://dfg-viewer.de/show/?set%5Bimage%5D=13&set%5Bzoom%5D=default&set%5Bdebug%5D=0&set%5Bdouble%5D=0&set%5Bmets%5D=http%3A%2F%2Fcontent.staatsbibliothek-berlin.de%2Fzefys%2FSNP27112366-19020322-0-0-0-0.xml">Lokales > linke Spalte, unten</a> in: <a href="Vossische_Zeitung" title="Vossische Zeitung">Königlich privilegierte Berlinische Zeitung</a>, 22. März 1902.</span>
</li>
</ol></div>
<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable normdaten-typ-p" style="border-style: solid; border-width: 1px; clear: left; margin-bottom:1em; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="normdaten">
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